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the questions of adventure

Bungy oder Bungee?

Die Schreibweise ist in den verschiedenen Ländern jeweils unterschiedlich. In Neuseeland, dem Ursprung des modernen Bungy Jumpings wird Bungy bevorzugt. In Europa sind beide Schreibweisen gleichermaßen populär. Daneben gibt es auch noch die Schreibweisen Bungie, Bangy oder Bengi. Da dieses Wort aus umgangssprachlichen Formen entstanden ist, ist es reine Geschmackssache wie man Bungy nun wirklich schreibt.

Warum, sagt man ist Bungy Jumping gefährlich?

Bungy Jumping ist eine wirklich außergewöhnliche Sportart. Alleine die Aktion, sich von einer Brücke in die Tiefe zu stürzen, läßt schon die Vermutung aufkommen »das muß doch gefährlich sein«. In Wirklickeit ist es aber so, daß der extrem hohe Sicherheitsstandard beim Bungy Jumpen (doppelte Sicherheit) dazu geführt hat, daß diese Sportart zu den SICHERSTEN überhaupt gehört. Das Verletzungsrisiko ist äußerst niedrig, vorausgesetzt man erfüllt die Mindestvoraussetzungen und begibt sich in professionelle Hände.

Im Jauntal kann man auf Wunsch auch Eintauchen - ist das gefährlich?

Nein, das ist es nicht. Mit über 34.000 Sprüngen verfügen wir mit unserem professionell geschulten Personal über ausreichend Erfahrung um ein gefahrloses Eintauchen zu ermöglichen. Dabei taucht man auf Wunsch bis max. zur Hüfte in das Wasser der Drau ein. Der Aufprall auf dem Wasser entspricht dem eines Kopfsprunges aus 2 Metern Höhe. Mehr dazu auch auf unserer Seite über »DIVE IN«!!

Bei welchem Unternehmen kann ich gefahrlos springen?

Als erstes österreichisches Bungy Unternehmen haben wir 1991 die Grundlage für einen hohen Sicherheitsstandard gelegt. Viele neue Unternehmen haben sich an diesem Standard orientiert. Leider gibt es noch immer Unternehmen, die aus welchen Gründen auch immer, sich nicht an diese Standards halten oder mit fadenscheinigen Genehmigungen arbeiten (z.B. ohne Airbag oder ohne Funkverbindung, usw.) In solchen Unternehmen kommt es dann immer wieder zu Zwischenfällen.
Von solchen Bungy Unternehmen würden wir dringend abraten. Schauen Sie sich das Unternehmen genau an und fragen Sie nach TÜV Gutachten und sonstigen Unterlagen.
Springt nicht bei Unternehmen die mit Dumpingpreisen aufwarten - das könnte eine nicht lohnende Sparmaßnahme sein. Qualität hat seinen Preis!

Versicherung beim Bungy Jumping!

Unser Unternehmen ist gemäß den gesetzlichen Vorgaben betriebshaftpflichtversichert.

Wo kann man noch Bungy Jumpen?

Es gibt eine Reihe von Anbietern in allen Ländern der Erde mit den unterschiedlichsten Systemen und Sicherheitsstandards. Empfehlen können wir Euch in Österreich noch die Brücke in Arzl (Pitztal), die Versasca Staumauer im Schweizer Tessin sowie alle mobilen Jauntal Bungy Events (Kranspringen)

Wie lange und wie dick ist so ein Bungy Seil?

Die Seillänge hängt in erster Linie von der Sprunghöhe ab. Sie beträgt in der Regel etwa 1/4 der effektiven Sprunghöhe.
Bei uns beträgt die Seillänge zwischen 20 und 23 Metern. Da wir allen Gwichtsklassen einen möglichst sanften Sprung gewährleisten wollen, bieten wir als einziges Unternehmen ein Dreiseilsystem an. Von 43kg bis 180kg ein angenehmes Sprungerlebnis.

Kann ein Bungy Seil reißen?

Bei sachgemäßer Handhabung (wie von der Erzeugerfirma, dem TÜV und den Behörden vorgeschrieben), genauer Lagerung und der bestimmungsgemäßen Vewrwendung ist ein Riß unmöglich!

ALLE im Jauntal Seile verwendeten Seile sind mit einem elastischem Dehnungsbegrenzer ausgestattet, die einen Seilriss verhindern.

Mehr Informationen dazu auf unserer Seite über die Sicherheit!

Alle anderen verwendeten Materialen kommen von der Fa. EDELWEISS und MAMMUT (Seile und Gurte) und der Fa. Stubai (Karabiner) und unterliegen damit den strengen Normen für Klettermaterial.

AUSSERDEM WERDEN ALLE SICHERHEITSRELEVANTEN TEILE BEI UNS IN DOPPELTER AUSFERTIGUNG VERWENDET - SAFETY FIRST!

Wie hoch ist die Belastung beim Bungy Jumpen?

Da wir für die verschiedenen Gewichtsklassen verschiedene Seile verwenden können wir die Belastung für alle Jumper äußerst niedrig halten. Wir liegen bei ca. 2,5G - das entspricht in etwa einer Belastung die bei einer Vollbremsung mit dem Auto von 20km/h auf 0km/h auftritt. Das ist für jeden durchschnittlich gesunden Menschen kein Problem.

Manche andere Unternehmer verwenden sogenannte Expanderseile, die je nach Gewicht aus mehreren Modulen bestehen. Die Belastung mit solchen Systemen ist im Normalfall höher!

Warum muß man kopfüber in die Tiefe springen?

Ganz einfach. Weil sonst das Bungy Seil vor dem Gesicht wäre, was bei einer plötzlichen Spannung zu Gesichtsverletzungen führen könnte. In Ausnahmefällen (Querschnittlähmung, fehlende oder lädierte Extremitäten) kann der Springer im Sitzgurt mit dem Unterkörper voran springen. Dabei ist aber das Tragen eines Kevlar Integralhelmes Pflicht.

Warum ist der Preis so hoch?

Gute und professionelle Unternehmen bemühen sich stets nur mit den besten Materialen und professionell geschulten Mitarbeitern zu arbeiten. Und das hat seinen Preis. Mit Billiganbietern können und wollen wir uns nicht messen. Überzeuge Dich selbst von unserem Preis- Leistungsverhältnis.

Gibt es einen einheitlichen Sicherheitsstandard?

Leider NEIN. Es gab und gibt Bemühungen einen verbindlichen, von uns als erstes österreichisches Unternehmen festgelegten Standard zu etablieren. Alle Versuche sind bis jetzt aber gescheitert. Leider sinkt durch die Dezentralisierung der Verfahren das Sicherheitsniveau..

Wie schwer darf man maximal sein, wenn man springen will?

Auf unsere Seite Mindestvoraussetzungen gibt es alle Info's dazu.

Wird man hinuntergeschubst wenn man nach fünf Minuten noch immer nicht springt?

Natürlich nicht. Jede Person kommt freiwillig zu uns und trifft die Entscheidung selbst. Sollte jemand aber Probleme mit dem Absprung haben, dann bieten unsere geschulten Mitarbeiter natürlich ihre Hilfe an. Das reicht von psychologischer Hilfe bis zum Anbieten eines Tandemsprunges. Also keine Angst wir haben noch jeden sicher zu einem unvergesslichen Sprung verholfen - ohne schubsen. Von Anbietern, die nur auf einen raschen Sprung ohne Betreuung aus sind wollen wir uns ausdrücklich distanzieren.

Welche Geschwindigkeit erreicht man beim Hinunterfliegen?

Ca. 100km/h. Das hängt vom Gewicht ab, denn je nach Gewicht (2 malige Abwaage) wird mittels Varioseil die Freifallstrecke variiert. Und das ändert die Fallstrecke und somit die Geschwindigkeit. Nach dem Umkehrpunkt wird man dann wieder in etwa 55 Meter sanft nach oben geschleudert.

Wie lange dauert ein Sprung?

Je nach Mut und Aufenthalt auf unserer Absprungplattform zwischen 15 Minuten und einer Stunde. Nach dem Sprung sind noch 90 Höhenmeter Rückweg zu bewältigen, die aber nach so einem Erlebnis kein Problem darstellen.

Wir hoffen Euch hier die meisten Fragen beantwortet zu haben und freuen uns schon auf einen Sprung im Jauntal

»JUMP WITH PROFESSIONALS«